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Eva von Redecker: «Paradigmenwechsel erzählen»

Mittwoch, 1. Juni 2022, 10:15-13 Uhr, Universität Zürich, Rämistrasse 71, KO2-G-275

Wir freuen uns sehr, dass mit Dr. Eva von Redecker (Universität Verona) eine aufregende und breit rezipierte Denkerin an der Schnittstelle von Kritischer Theorie, Feminismus und Umweltbewegung an der Universität Zürich zu Gast sein wird. Für den Workshop lesen wir Ausschnitte aus ihren Büchern Praxis und Revolution. Eine Sozialtheorie radikalen Wandels (2018) sowie Revolution für das Leben. Philosophie der neuen Protestformen (2020) mit Fokus auf die literarischen Beispiele.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Deutschen Seminars, des Studienprogramms Kulturanalyse und des Zentrums Künste und Kulturtheorie (ZKK).

Was ist Medienästhetik? Philosophische Perspektiven und Gegenwartsdiagnosen

6.–7. Mai 2022, Zürcher Hochschule der Künste, Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96

Das Internationale Jahrbuch für Medienphilosophie widmet sich seit seinem Erscheinen 2015 grundlegenden Fragen des Entstehungszusammenhangs, der Deutungskraft und Reichweite von Medienbegriffen als genuin philosophische Problemstellungen. Ziel dabei war, die ‚Medienblindheit‘ der akademischen Philosophie ebenso zu unterlaufen wie die ‚Philosophieblindheit‘ einer auf die Beschreibung und Analyse technischer, kommunikativer und massenmedialer Routinen wie digitaler Prozesslogiken verengten Medienwissenschaft. Anlässlich personeller Veränderungen der jüngsten Zeit plant die erweiterte Redaktion des Jahrbuchs dessen Relaunch, bei dem das Verhältnis von Medialität, Philosophie und Ästhetik konzeptionell ins Zentrum rücken soll.
Die Redaktion lädt deshalb ein zu dem Workshop „Was ist Medienästhetik?“ Wir möchten eine Grundlagendiskussion initiieren zum Verhältnis von Philosophie, Ästhetik und Medialität und sie in Bezug zu aktuellen Fragen digitaler Medien, des Wandels und der Bedeutung der techne der Künste setzen. Es geht um Fragen der Politisierung ebenso wie um technoökonomische, affektökonomische und gestalterische Fragestellungen, die künftig im Jahrbuch abgebildet werden sollen. Interessierte Studierende und Dozierende der ZHdK sind herzlich eingeladen.

Referent:innen: Natascha Adamowsky, Katerina Krtilova, Judith Siegmund, Jörg Sternagel, Ulrike Ramming, Dieter Mersch, Beate Ochsner, Michael Mayer, Martin Beck
Gäste: Emmanuel Alloa, Kathrin Friedrich

Verantwortlich: Judith Siegmund (ZHdK), Dieter Mersch (ehem. ZHdK), Michael Mayer (Universität Konstanz)

Aspekte der kreativen Dante-Rezeption in Literatur, bildender Kunst und Musik

5.-7. Mai 2022, Universität Zürich, zu den Raumangaben siehe das Programm

Dantes Werk war von Beginn an Gegenstand intensiver Auseinandersetzungen, welche sich sehr früh schon nicht nur in Form von Kommentaren, sondern auch in Gestalt von kreativer Rezeption etwa bei Boccaccio und Petrarca manifestierten. Über die Jahrhunderte hinweg haben sowohl italienische Autoren (wie Ariosto, Michelangelo, Foscolo, Montale, Pasolini, Sanguineti) als auch Autoren anderer Literaturen (Christine de Pizan, Agrippa d’Aubigné, Madame de Staël, Victor Hugo, Gustavo Adolfo Bécquer, Samuel Beckett, Jorge Luis Borges) immer wieder auf Dante zurückgegriffen. Die Wirkungsgeschichte Dantes beschränkt sich indes nicht auf die Literatur, sondern hinterlässt auch in der bildenden Kunst und der Musik ihre Spuren. Das internationale Zürcher Kolloquium möchte an ausgewählten Beispielen Aspekte der kreativen Dante-Rezeption untersuchen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem aus Zürich stammenden Maler Johann Heinrich Füssli und seinen Commedia-Illustrationen, welche von den Kolloquiumsteilnehmern im Kunsthaus Zürich besichtigt werden können. Ausserdem wird im Rahmen des Kolloquiums der Pianist Alessandro Riccardi die „Dante Sonata“ von Franz Liszt (Après une lecture du Dante: Fantasia quasi sonata) darbieten.

Veranstaltet von Johannes Bartuschat, Thomas Klinkert und Patricia Oster-Stierle.

Italian Theory – Subjekt, Geschlecht, Kunst

11.–12. April 2022, Zürcher Hochschule der Künste, Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 5.K03

Deutsch-Italienischer Workshop des Forschungsschwerpunkt Ästhetik der Zürcher Hochschule der Künste

Anlass der Veranstaltung des «Forschungsschwerpunkts Ästhetik» an der ZHdK ist das Erscheinen eines Merve-Bandes mit dem programmatischen Titel Italian Theory. Darin wird zwar eine zumal für den deutschsprachigen Raum hochinteressante italienische Theorielandschaft skizziert, die sich in den zurückliegenden Jahren um das Verhältnis von Politik und Leben, um Politik als Konflikt und den Begriff der Geschichte gebildet hat. Doch sind auch die blinden Flecken in dieser Skizze auffällig – etwa das Aussparen der italienischen Feministinnen Diotima in Verona aus dem Umkreis des Mailänder Frauenbuchladens.
Weiterhin denken wir gemeinsam am Forschungsschwerpunkt nach über sogenannte emanzipative Bewegungen in den Künsten heute und möchten die italienischen Theorieentwicklungen auch aus dieser Perspektive befragen.
In Orientierung an den drei Leitbegriffen «Subjekt – Geschlecht – Kunst» wollen wir versuchen, nicht nur den Beitrag der «Italian Theory» für die Analyse der aktuellen gesellschaftspolitischen Situation zu diskutieren, sondern ihn auch mit Impulsen der Philosophinnen von Diotima kritisch zu konfrontieren sowie ihn mit Entwicklungen der Künste, mit denen es thematische Überschneidungen gibt, gegenzulesen.

Verantwortlich: Camilla Croce (ZHdK), Michael Mayer (ZhdK), Judith Siegmund (ZHdK)

Auftakt-Workshop des SNF-Projekts «FORM. Generic Ambiguity in Narrative Fiction (1800–1930)»

18 March, 2022, University of Zurich, closed event

Ambiguity is considered a sign of modernity. For decades, the field of aesthetics has treated it as the “openness” of art. The research project “FORM: Generic Ambiguity in Narrative Fiction (1800–1930)” aims to identify and elucidate for the first time the open forms of nineteenth-century and early twentieth-century narrative fiction as generic ambiguity. Generic ambiguity is an ambiguity of literary form. It results from an interplay of linguistic, narrative, and aesthetic practices that produces the forms of narrative fiction. These forms are not simply open but rather specifically ambiguous. 
The overall goal of this interdisciplinary research project is to contribute to a sophisticated understanding of ambiguity. It will show how generic ambiguity is practiced and takes on distinctive forms in narrative fiction. The seeming increase in formlessness associated with open forms in the period between 1800 and 1930 is deceptive, as is the prejudice that ambiguity increases in the development toward modernism. The complexity of forms is rather reflected in the dynamics of their generic ambiguity.

With contributions by Frauke Berndt (Zurich), Stephan Kammer (Munich), Ralf Simon (Basel), Andrea Polaschegg (Bonn), Christoph Bode (Munich), and Thomas Wortmann (Mannheim).

Europäische Manifeste seit 1989

17. bis 19. November, Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8001 Zürich, Senatszimmer (KOL-E-13)

Von den Gründungsmanifesten ostmitteleuropäischer Reformbewegungen des Jahres 1989 bis zum „Berliner Manifest“ für eine europäische Kulturpolitik aus dem Oktober 2020: Immer wieder wurden in den letzten drei Jahrzehnten anstehende Veränderungen Europas mit ihren Chancen, Möglichkeiten und Risiken in Manifesten besprochen. Der Workshop soll erkunden, warum und inwiefern Manifeste in besonderer Weise geeignet erscheinen, die Zukunft Europas zu erörtern. Unsere Arbeitshypothese lautet, dass damit bestimmte Gattungstraditionen aktualisiert werden. Seit dem 18. Jahrhundert ist das Manifest diejenige Textsorte, in der Zukunft programmatisch entworfen, mit bestimmten rhetorischen Topoi und Figuren dargestellt und in bestimmten Medien distribuiert wird.

Mit Beiträgen von Zaal Andronikashvili, Till Breyer, Antje Büssgen, William Donahue, Luisa Drews, Patrick Hohlweck, Helge Jordheim, Alfrun Kliems, Martin Puchner, Olga Katharina Schwarz, Thomas Traupmann.

Organisiert von Davide Giuriato (UZH) und Stefan Willer (Humboldt-Universität zu Berlin).

Westworld

29. und 30. Oktober, Hauptgebäuder der Universität Zürich, Rämistrasse 71, Senatszimmer/KOL-E-13

Die US-amerikanische Serie Westworld hat seit ihrem Erscheinen schon viel akademische Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Angesichts der Automatenphantasie und der Mischung verschiedener Fiktionsebenen versteht es sich fast von selbst, dass sich sowohl Philosoph:innenen als auch Psycholog:innenen mit den Geschehnissen im Themenpark Westworld auseinandergesetzt haben. Im Workshop (PDF, 517 KB) an der Universität Zürich wollen wir der Serie dagegen aus einem dezidiert kulturanalytischen Blickwinkel nachgehen, wobei Fragen des politischen Imaginären, der Medientheorie und vor allem der komplexen Intertextualität der literarischen anspruchsvollen Produktion eine Rolle spielen werden.

Mit Beiträgen von Lars Koch, Christina Wald, Desirée Wenger, Benno Wirz, Johannes Binotto und Christine Lötscher.

Organisiert von Elisabeth Bronfen und Klaus Müller Wille.

Workshop mit Aleida Assmann (Universität Konstanz): Antisemitismus, Postkolonialismus und Rassismus

Mittwoch, 27. Oktober 2021, 10:15-11:45 Uhr, Universität Zürich, Rämistrasse 71, KOL-E-13

In dem Workshop mit Prof. Dr. Dr. h.c. Aleida Assmann geht es um die aktuellen Debatten über Antisemitismus, Postkolonialismus und Rassismus, wie sie seit etwa anderthalb Jahren vor allem im deutschsprachigen Feuilleton geführt werden. Ausgehend von ihrem Artikel „Polarisieren statt Solidarisieren? Ein Rückblick auf die Mbembe-Debatte“, der am 21. Dezember 2020 in der Zeitschrift Merkur erschienen ist, möchten wir gemeinsam mit Aleida Assmann diskutieren und darauf reflektieren, was in diesen Debatten über den Holocaust, Genozide, kolonialistisches Erbe, Antisemitismus-Definitionen, Schuld- und Identitätsfragen, mulitdirektionale Erinnerung etc. eigentlich verhandelt wird. Neben diesem Artikel werden wir noch ein, zwei Texte aktuelleren Datums hinzunehmen, die nach der Anmeldung verschickt werden.

Der Workshop ist eine Kooperation des Zentrums Künste und Kulturtheorie (ZKK) mit dem Studienprogramm Kulturanalyse.

Hyperrêve. Cixous lesen

Freitag, 28. Mai 2021, 15:00-17:30 Uhr, online

Anhand ausgewählter Passagen aus „Hyperrêve“ (2006/dt. Übersetzung 2013) führen Annika Haas (Universität der Künste Berlin) und Esther von der Osten (Freie Universität Berlin) in textnaher Lektüre in das ‚philosophoetische‘ Schreiben Hélène Cixous’ ein.

Ein Workshop im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Der Alltag der Dekonstruktion: Über das Anekdotische bei Helene Cixous und Jacques Derrida" an der Universität Zürich, organisiert von Philippe P. Haensler, Stefanie Heine, Philipp Hubmann und Thomas Traupmann.

Queering the Boundaries of the Arts in the Sinosphere

A Bilingual (English and Chinese) Online Workshop

May 27–May 29, Institute of Art History, University of Zurich, via Zoom

How are “queer” art and visual culture situated in the contemporary Sinosphere? What are the latest questions posed by Sinophone cultural producers in the fields of queer artmaking, curating and academic writing?
We are pleased to announce the Zoom workshop on the theme of “Queering the Boundaries of the Arts in the Sinosphere.” Our workshop aims to investigate the contact zones in which Sinophone queer artists, writers, curators, and cultural activists meet, cooperate, and occasionally conflict with each other. Besides, we will examine the intersectional layers of time and spaces, which shape heterogeneous representations of queerness in the Sinosphere. Moreover, we hope to establish a sustainable network that will amplify non-binary voices, by bringing together internationally-established and emerging Sinophone queering artists, activists, curators, and scholars in these fields.

Literarisches Übersetzen

16.-17. April 2021, Blockseminar für Doktorierende, Universität Zürich und Übersetzerhaus Looren

Im zweitägigen Blockseminar erhalten die Doktorierenden Einblick in die Praxis des literarischen Übersetzens, mittels praktischer Übungen (u.a. Übersetzung eines kurzen literarischen Textes im Vorfeld), Gesprächen und interaktiven Veranstaltungsformen. Das Seminar informiert über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich des literarischen Übersetzens und vermittelt Einblicke in die berufliche Praxis. Organisiert vom Übersetzerhaus Looren, nehmen als Gäste auch Vertreter*innen des Autorenverbandes der Schweiz AdS (zu dem auch die literarischen Übersetzer*innen gehören), eines Literaturverlags oder der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia teil.

Form(lose) Körper

Montag, 29. März 2021, 14:15-16:15 Uhr, via Zoom

Der Körper und seine Prothesen – zwischen Realität, Imagination und Virtualität – stehen im Zentrum des Workshops, an dem der Literaturwissenschaftler Stephan Kammer (LMU) und die Kunsthistorikerin Bärbel Küster (UZH) vortragen und diskutieren werden. Der Körper – geformt und/oder formlos – trägt zur Profilierung des Formparadigmas bei, das seit dem 1800 Jahrhundert die moderne Ästhetik prägt. Zwischen Idealismus (Platon) und Ontologie (Aristoteles) und hier wiederum zwischen Aktualität und Potentialität hat der Formbegriff eine zweitausendjährige Geschichte, deren gemeinsamer Nenner die Differenz zwischen Form (eidos oder morphe, forma) und Stoff (hyle, materia) bildet. Anhand von Beispielen aus Literatur und Bildender Kunst soll die Rolle form(loser) Körper für das Paradigma diskutiert werden.

Organisiert von Prof. Dr. Frauke Berndt.

Wired China: Digital Media and Online Culture

Freitag, 27. November, und Samstag 28. November 2020, Asien-Orient-Institut, Universität Zürich, Zürichbergstrasse 4, vor Ort und online

Das chinesische Internet wird oftmals als abgeschirmte und homogene Sphäre dargestellt. Diese Sichtweise übersieht aber, dass digitale Kultur nicht nur im Schatten staatlicher Repression stattfindet, sondern auch tiefgreifende soziale Veränderungen widerspiegelt und dynamisch mit der chinesischen Gegenwart interagiert. Der Workshop hat deshalb zum Ziel aktuelle Entwicklungen in der chinesischen Netzkultur aufzuzeigen (z.B. digitale Kunst und Literatur, Video-Sharing, Online-Gaming) und die vielfältigen historischen und ästhetischen Verstrickungen digitaler Medialität in China zu erörtern.

What is Academic Writing? What is Journalistin Writing?

SchreibWorkshop im Rahmen des Culture Club mit dem Kulturwissenschaftler und Mediävisten Prof Dr. Valentin Gröbner (Universität Luzern) im Gespräch mit Prof. Dr. Elisabeth Bronfen und Prof. Dr. Isabel Karremann (Universität Zürich)

Mittwoch, 30. September 2020, 18:15 Uhr, Raum KO2-F-152, Karl Stauffer-Strasse 4, 8006 Zürich
 
Im Rahmen des Advanced Research Colloquium for MA and PhD Students des Studienprogramms Kulturanalyse.

Der Alltag der Dekonstruktion. Über das Anekdotische bei Hélène Cixous und Jacques Derrida

24.-25.September 2020, Online-Workshop, Universität Zürich

Das Anekdotische ist das, was herkömmlich exklusiv, in einem Außerhalb der Philosophie und des Denkens zu stehen kommt und so in die Nähe des Marginalisierten und Ausgesparten rückt. Gleichzeitig ist es in ein Spannungsfeld eingebunden, das «die Geschichten des Lebens, die kleinen Details» und den Alltag (nicht zuletzt eben den der Philosophie bzw. des Denkens selbst) umfasst. Der Workshop fragt nach dem Stellenwert des Anekdotischen, einem privilegierten Äußerungsmodus des Alltäglichen, mit Blick auf die spezifischen Schreibverfahren der «Dekonstruktivist*innen» Jacques Derrida und Hélène Cixous.

Organisiert von Philippe P. Haensler, Stefanie Heine, Philipp Hubmann, Thomas Traupmann.

Abajo Tordesilhas!

Methodologies of Writing and Research in Literature and Culture in Latin America

Ein Workshop mit Suely Rolnik (São Paulo) und Ticio Escobar (Asunción)

23. und 25. September 2020, Universität Zürich, über Zoom

Doktorierende, Dozierende, Studierende und weitere Interessierte sind herzlich eingeladen.

Eine Kooperation des Romanischen Seminars, der Graduiertenschule PhF, des LZZ und des ZKK.

Political Reading of Contemporary Literature II

Theory and practice of political interpretation of literary texts in Post-Socialist countries, Western Europe and the United States

12.–13. März 2020, Universität Zürich, Rämistrasse 71, Senatszimmer KOL-E-13

»Political Philosophy & Political Art«. Keynote von Gáspár Miklós Tamás am 12. März um 18 Uhr

Diskussionsimpulse am 13. März von 10-17 Uhr

How should be conceptualized the criteria by which political reading selects elements that are applicable and productive? How does this relate to the emancipatory impulse of literature (for example, feminist, postcolonial or within queer studies), or vice versa, to the involvement in maintaining and normalizing the social status quo? Which texts can activate this type of reading? Is every reading that notes the elements of the text as evidence/images of the existence of certain phenomena situated outside the sphere of the text in society political? Does political reading refine our sensitivity to the coding and defining of every reference (including literature) and attempts to break this barrier?

With a keynote speech by Gáspár Miklós Tamás, a Hungarian marxist-anarcho-syndicalist philosopher and public intellectual, who writes primarily about political and aesthetic questions.

Organized by the Department of Slavic Languages and Literatures of University of Zurich, the Department of Czech Literature and Comparative Literature and the Department of Political Science of Charles University, Prague (CU – UZH Joint Seed Funding)

Nature and Critical Ecology in Chinese Aesthetics, Literature, and Film

A Graduate Seminar at the University of Zurich with Ban Wang (Stanford University)

25.-27. November 2019, Asien-Orient-Institut, Universität Zürich, Zürichbergstrasse 4, 8032 Zürich

Environmental degradation and ecological crises have given rise to critiques and cultural criticism. This class will study aesthetic ideas regarding nature, critical theory, and social ecology. Tapping into Frankfurt school critical ecologies, we will reconsider Chinese aesthetic traditions and study modern Chinese literature and film from an ecological perspective. This seminar has four parts. First, we will review notions about nature and history in Adorno’s “Natural Beauty” section in his Aesthetic Theory and Walter Benjamin’s “The Storyteller.” We will then delve into the Confucian tradition regarding human-nature relations. The second class takes a new look at the modern Confucian thinker Kang Youwei and his Datong shu (Great world community). We will review the ecological implications of Kang’s cosmopolitan thoughts and critiques of social hierarchy, gender barriers, and national boundaries. In the third class, we turn the ecocritical lens on modern Chinese literature by reading Shen Congwen’s stories and examine ecological depictions and biological implications. In the fourth we will read stories by contemporary writers and watch the film Postmen in the Mountains” (Nashan, naren, nagou).

History Writing as a Philosophical Act. A workshop with Susan Buck-Morss

Samstag, 16. November 2019, 10-13 Uhr, Universität Zürich, Rämistrasse 71, KOL-G-212, Unterrichtssprache ist Englisch

Susan Buck-Morss engages in the task of history-writing as a philosophical act. Together with the participants, she will discuss fragments of her new book, Year One, to be published in 2020.
Susan Buck-Morss, philosopher and intellectual historian, is Distinguished Professor of Political Science at the CUNY Graduate Center and Jan Brock Zubrow ’77 Professor Emerita in the Government Department of Cornell University. Her work covers the fields of art history, architecture, comparative and German literature, cultural and visual studies, history and philosophy.
Her more recent publications include the influential books Dreamworld and Catastrophe. The Passing of Mass Utopia in East and West (2000), Thinking Past Terror: Islamism and Critical Theory on the Left (2003), Hegel, Haiti, and Universal History (2009), and Revolution Today (2019).

Haroldo de Campos

30. Oktober 2019, Romanisches Seminars der Universität Zürich, Zürichbergstrasse 8, 8032 Zürich

Während Eugen Gomringer und Max Bill als zwei der wichtigsten Vertreter der konkreten Kunst und Poesie in der Schweiz wirkten, gab es in den 1950er-Jahren auch in Brasilien eine Gruppe junger Dichter, die sich mit den Möglichkeiten Konkreter Poesie beschäftigten. Neben seinem Bruder Augusto ist Haroldo de Campos (1929–2003) eine der einflussreichsten Persönlichkeiten unter ihnen. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften promovierte er in Literatur. Der Essayist, Übersetzer und Theoretiker, dessen Werke international bekannt sind, gilt als einer der Begründer der Konkreten Poesie in São Paulo. Über drei Jahrzehnte war er einer der aktivsten Figuren in der weltweiten Bewegungen der experimentellen und visuellen Poesie und korrespondierte und koopertierte mit Dichtern in Japan, Europa, Latein- und Nordamerika.
Im Vordergrund des Studientages steht die Diskussion über den literarischen Kanon und die Entwicklung und Verbreitung der Studien zur Semiotik in Brasilien nebst der Pionierarbeit der Brüder de Campos für die brasilianische Poesie, welche noch heute als einer der Orientierungspunkte für spätere künstlerische und literarische Bewegungen fungiert.
Organisiert von Prof. Dr. Eduardo Jorge de Oliveira (Universität Zürich) und Prof. Kenneth David Jackson (Yale University).

Radiopraxis: Workshop mit Dr. Guido Graf

15. und 16. März 2019, Universität Zürich, Abteilung für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Plattenstrasse 43, Raum PLG-1-104

Im Litradio-Workshop werden Grundkenntnisse vermittelt, wie man einen Audio-Podcast entwickelt und produziert. Der Workshop findet im Block statt und wird von Dr. Guido Graf, dem Webmaster von litradio.net, geleitet.

Prof. Andrea Krauss: Biographie in Zeiten des Traditionsbruchs: Hannah Arendts Rahel Projekt (1929-1959)

Dienstag, 18. Dezember 2018, 10:00–12:00 Uhr, Universität Zürich, Rämistrasse 71, Raum KOL-G-212

Eine Kooperation zwischen dem Deutschen Seminar, dem English Department, dem Romanischen Seminar / AVL und dem Zentrum Künste und Kulturtheorie (ZKK).

Marx' Gespenster in Film und Kunst der (ost)europäischen Gegenwart

Vom 28. bis 29. September 2018 im Corner College, Kochstrasse 1, Zürich.

Anlässlich des Karl-Marx-Jahres 2018 widmet sich der Workshop der Frage nach dem Marx’schen Vermächtnis sowie seinem «Schatten» und «Wiedergänger» in Film- und Kunstproduktionen ab den 1960er Jahren.

Als Gesprächs- und Vortragsgäste sind die Künstlerin Irena Haiduk, die Literaturwissenschaftlerin Elena Vogmann sowie der Philosoph Boris Buden und Kunstwissenschaftler Johann Frederik Hartle eingeladen. Neben Vorträgen und Diskussionen wird es Zeit geben, einen vorbereiteten Text gemeinsam zu besprechen und zu analysieren (die Literatur hierzu wird noch bekannt gegeben).

Der Workshop wird vom Kunsthistorischen Institut (Seraina Renz), dem Slavischen Seminar (Matthias Meindl) und dem Seminar für Filmwissenschaft (Patricia Pfeifer) der Universität Zürich veranstaltet.

Interessierte, insbesondere Studierende und Nachwuchswissenschaftler, sind herzlich eingeladen und können sich für eine Teilnahme bis zum 14.September bei matthias.meindl@uzh.ch anmelden. Mehr Informationen

Circulation. Distribution. Exhibition.

Workshop with Erika Balsom

September 21, 2018, Kunsthalle Zürich.

Hosted by the SNF project «Exhibiting Film: Challenges of Format», Department of Film Studies, University of Zurich

The workshop will depart from the assumption that format is decisive as a category for the circulation, distribution, and exhibition of films. Whether a film can be seen in a theatre, on television, in a museum, or at a festival depends especially on whether its format is compatible with the given prerequisites. Formats, however, not only determine the technical requirements under which the media operate, they also provide the conditions under which films circulate within a variety of institutional and discursive, social and political contexts. The workshop will be part of the exhibition and science festival «100 Ways of Thinking» at Kunsthalle Zürich where the University of Zurich will display forms of thinking in different cultures of knowledge and artistic practices. The workshop’s participants will receive input from a lecture by Erika Balsom as well as readings and screenings and are invited to share their thoughts in open discussions.

Dr. Erika Balsom is a senior lecturer in Film Studies at King’s College London, focusing on the history of the moving image in art and experimental documentary practices. Her most recent book, After Uniqueness: A History of Film and Video Art in Circulation, was published by Columbia University Press in 2017. She is author of Exhibiting Cinema in Contemporary Art (2013), the co-editor of Documentary Across Disciplines (2016), and a frequent contributor to Artforum and Sight and Sound. Her work has appeared in publications such as Grey Room, e-flux, Cinema Journal, and numerous exhibition catalogues. In summer 2017, she was international film curator in residence at the Govett-Brewster Art Gallery/Len Lye Centre in New Zealand, and in 2018 her essay «Instant Failure: Polaroid’s Polavision, 1977–80» was the winner of the Katherine Singer Kovacs Essay Award from the Society for Cinema and Media Studies.

Artists & Agents

Vom 13.-14 September 2018, Kunsthalle Zürich, Limmatstrasse 270, Zürich, bei 100 Ways of Thinking - Wissenschaftsfestival

Der „Fall Julia Kristeva“ hat jüngst erneut vor Augen geführt, dass das Lesen von Staatssicherheitsakten eine anspruchsvolle Aufgabe ist. Diese Akten geben keine Fakten wieder, sie sollten vielmehr Fakten schaffen.
Im Workshop, organisiert von Inke Arns, Kata Krasznahorkai und Sylvia Sasse, stellen SpezialistInnen aus ganz unterschiedlichen Ländern Osteuropas und Lateinamerikas ihre Forschung in ehemaligen Staatssicherheitsarchiven vor und zeigen, inwiefern man Geheimdienstarchive auch als Kunstarchive lesen kann. Wie haben Spitzel die Kunstszene, insbesondere Performances, Happenings und Aktionen fotografisch dokumentiert? Wie haben Spitzel über Aktionen und Happenings diskutiert? Was sagt ihr Blick auf die Kunstszene über die Angst des Staates vor Künstlern aus? Wie „performativ“ war die Stasi, wie hat sie künstlerische Aktionen durch das Einschleusen von AgentInnen und durch Gegenaktionen manipuliert? Wie haben KünstlerInnen mit der Stasi als Schatten agiert, wie haben sie den potentiellen und konkreten Blick der Stasi in ihre Arbeiten einbezogen? Wie arbeiten KünstlerInnen nach 1989 mit dem von den Geheimdiensten geschaffenen Material?
Der Workshop ist eine Kooperation mit dem ERC-Projekt»Performance Art in Eastern Europe (1950-1990): History and Theory«.

Master Class with Prof Hermione Lee

1. Juni 2018, 9:30–12 Uhr, Universität Zürich, RAA-E-12
On Friday, June 1st there will be a Master Class with Dame Hermione Lee, British Biographer and master of Life Writing, whose work includes among others biographies of Virginia Woolf, Edith Wharton as well as Willa Cather, will give a guest lecture "Yet Biographers Pretend They Know People". Participants will be given the opportunity to discuss their individual projects in connection to life writing and the art of crafting a biography from the particular standpoint of authorship.

The Master Class is open for doctoral students as well as post-doctoral students to present and exchange their ideas in a more informal setting.

Workshop mit Artur Żmijewski: How to Teach Art

April bis August, verschiedene Termine, Zürcher Hochschule der Künste, in englischer Sprache.

Unter dem Titel »How to Teach Art« bietet der renommierte polnische Künstler Artur Żmijewski einen Workshop mit theoretischen und praktischen Übungen insbesondere auch im Umgang mit den Medien Film und Video an. Der Workshop basiert auf zwei unterschiedlichen kunstpädagogischen Ansätzen, die Artur Żmijewski entwickelt hat und die Gegenstand und Methode in der Zusammenarbeit mit den TeilnehmerInnen sein werden. Ziel des Workshops ist es, gemeinsam einen Beitrag für die Ausstellung »100 Ways of Thinking« in der Kunsthalle Zürich (24. August bis 4. November 2018) zu erarbeiten. Die Ausstellung, die die Universität Zürich ausrichtet, befasst sich mit den Formen des Denkens in verschiedenen Wissen(schaft)skulturen und künstlerischen Praktiken.

Der Workshop sowie Artur Żmijewskis Gastaufenthalt in Zürich werden im Rahmen des von swissuniversities geförderten Doktorandenprogramms »Epistemologien ästhetischer Praktiken« (ZHdK, UZH, ETH) in Kooperation mit dem Zentrum Künste und Kulturtheorie (ZKK), dem ERC-Projekt »Performance Art in Eastern Europe«, dem SNF-Projekt »Exhibiting Film« (UZH), dem Seminar für Filmwissenschaft UZH, dem Slavischen Seminar UZH u

nd dem Institut für Theorie ZHdK ermöglicht.Der Workshop richtet sich an interessierte Doktorierende aus den kunstwissenschaftlichen und kunstpraktischen Fächern an den beteiligten Hochschulen und findet auf Englisch statt.

Formen der Zeit II: Temporalität in Poetiken der Moderne

Am 27. April 2018 in der Abteilung für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Plattenstr. 43, Raum 111.

Ein Workshop mit Prof. Dirk Oschmann (Universität Leipzig), Dr. Claude Haas (ZfL Berlin), Dr. Christian Jany (ETH Zürich), Dr. Alexandra Heimes (ZfL Berlin), Prof. Karin Westerwelle (Universität Münster) und Dr. Philipp Ekardt (The Warburg Institute, London), organisiert von Dr. Rahel Villiger.

ZKK:Workshop mit Mieke Bal: Thinking in Film

Am 7. November 2017 von 10:15 bis 15 Uhr in der Universität Zürich, Karl Schmid-Strasse 4, Raum KO2-F-152.

Mieke Bal ist nicht nur als Kulturanalytikerin bekannt geworden, sie hat in den letzten Jahren auch eine Reihe von Filmen und Videoinstallationen realisiert. Der Workshop beginnt mit der Vorführung des Films REASONABLE DOUBT, der unterschiedliche Szenen aus dem Leben von René Descartes (1596-1650) sowie der Königin Christina von Schweden (1626-1689) in den Blick nimmt. Nach einer brieflichen Kontaktaufnahme treffen sich die beiden in Stockholm, wo Descartes kurz nach seiner Audienz bei der Königin stirbt. Ausgehend von Descartes letztem Werk, Les Passions de l’âme (Die Leidenschaften der Seele), eröffnet der Film einen Zugang zu Descartes Denken in audiovisueller Form. In der Diskussion werden wir erörtern, was es heissen kann, im Medium des Films zu denken, eine theoretische Fiktion herzustellen sowie am Genre eines Doku-Dramas zu arbeiten.

Visual Essays

3.-4. November 2017, organisiert vom Doctoral Program in English and American Literary Studies des Englischen Seminars der Universität Zürich.

What  do  we  mean  when  we  speak  of  visual  essays?  How  can  we  develop academic  arguments  by  using  multi-medial  material?  This  autumn  Professor Richard Dienst (Rutgers) will return to the English Seminar to explore a wide spectrum  of  possibilities.  The  aim  of  this  workshop,  which  will  also  include hands-on exercises, is to discuss the visual essay as a form of creative research and examine its pedagogical potential. One of the claims is that the visual essay can be seen as a promising – and, in fact, necessary – new direction in English Literature as a discipline which teaches students how to read and how to see.

Literature, Cinema and Geopolitics

Vom 14. bis 16. Mai 2017, organisiert vom Doctoral Program in English and American Literary Studies des Englischen Seminars der Universität Zürich.

This workshop with Prof. Anna Stenport (Georgia Institute of Technology), Prof. Scott  MacKenzie  (Queen’s  University,  Kingston,  Canada),  Prof.  Philip  Steinberg (Durham)  and  Prof.  Klaus  Dodds  (Royal  Holloway  University)  will  explore  the intersection of literature, cinema and geopolitics by examining two test cases: the contested spaces of the Arctic, and the political geographies of James Bond.

Literature and Violence

Am 10. und 11. März 2017, organisiert vom Doctoral Program in English and American Literary Studies des Englischen Seminars der Universität Zürich.

This  workshop  with  Dr.  Pavan  Malreddy  (Goethe  Universität  Frankfurt) explores the uses and abuses of literary texts in capturing both the enabling and disabling effects of organized violence. Building on the theoretical contributions of Achille Mbembe, Walter Benjamin and Slavoj Žižek, the workshop examines the  differences  between  private  and  organized  violence,  and  the  ethical challenges  posed  by  organized  violence  in  the  name  of  (inter)national sovereignty and liberation.

Workshop and Lectures with Shoshana Felman & Eyal Peretz

Shoshana Felman: "Why Gender Studies and Psychoanalysis Today?"

Am Mittwoch, 12. Oktober, 16:15 bis 18:00 Uhr, im Hauptgebäude der Universität Zürich, Rämistrasse 73, RAK-E-8, in englischer Sprache.

Shoshana Felman: "Writers on Trial: The Case of Oscar Wilde"

Eyal Peretz: "On the Origin of Film and the Resurrection of the People: D.W. Griffith's Intolerance"

Am Freitag, 14. Oktober, 16:15 bis 19 Uhr, am Englischen Seminar, Plattenstrasse 47, PLH-1-102, in englischer Sprache.

The internationally renowned literary scholar Shoshana Felman (Emory University) will be present for two workshops in October. Her first talk will discuss psychoanalysis and gender studies today with special regard to her conversation with Barbara Johnson. Both Felman and Johnson are key figures in bridging deconstruction and gender theory and have largely shaped our understanding of psychoanalysis in connection with literature having borne and placed special attention on rigorous psychoanalytic readings of texts. Felman, a long-time friend of Barbara Johnson and editor of The Barbara Johnson Reader, will center her first talk on on Barbara Johnson's A Life with Mary Shelley with a particular focus on "Afterword" as well as an excerpt from The Barbara Johnson Reader - "Barbara's Signature". This event will take place on October 12th. There will be an additional lecture by Shoshana Felman on October 14th focusing on censorship and Oscar Wilde - "Writers on Trial: The Case of Oscar Wilde” - alongside a complementary talk by Eyal Peretz, professor for Comparative Studies at Indiana University, on "On the Origin of Film and the Resurrection of the People: D.W. Griffith's Intolerance". Doctoral students are encouraged to profit from this unique opportunity.

Cold War Cultures

Vom 10.-12. Dezember 2015 fand der Workshop Cold War Cultures mit Robert Burgoyne and Alan Nadel statt.


This workshop focused on Cold War cultures, war and media, and on representations of history on the screen. Speakers included Robert Burgoyne (St. Andrews), Alan Nadel (Kentucky), Elisabeth Bronfen (Zurich), Alexander Markin (Zurich), Hannah Schoch (Zurich, and Johnny Riquet (Zurich).

Archaeologies of Indebtedness

Workshop on Debt and Indebtedness with Richard Dienst (Rutgers University), November 06-07, 2015, organized by Barbara Straumann at the English Department, PLH 102, Plattenstrasse 47, Zürich.


As a result of the current financial crisis, issues of debt have gained renewed urgency in critical thought. This workshop explored the social, political and moral bonds created by debt in examples drawn from literature and the media.
This workshop was part of the PhD Program in English and American Literary Studies, which the English Department has offered since 2011. Students in this program complete a monograph dissertation and earn 30 ECTS points through a combination of curricular activities including doctoral colloquia, workshops, international conferences, scholarly publications, organization of colloquia, and/or courses in university pedagogy or professional skills.