2015/2016 »Serialität«

Serialität

Das Herbstsemester 2015 sowie das Frühjahrssemester 2016 widmen sich, organisiert von Elisabeth Bronfen und Klaus Müller-Wille, dem Schwerpunkt Serialität. Im Rahmen von öffentlichen Vorträgen und ZKK:Salons sowie intimeren Workshops wird es ab September 2015 nicht nur um Themen des seriellen Erzählens, um Reihe und Serie in der visuellen Kultur sowie in Quality-TV-Serien aus einer stärker filmwissenschaftlichen Perspektive gehen, sondern auch um literaturwissenschaftliche Rückblicke aus der Gegenwart, um serielle Erzähl- und Erkenntnisformen in der Literatur früherer Epochen. Wir freuen uns sehr, dass Mark Sandberg, Professor für Film und Medien sowie für Skandinavistik an der UC Berkeley, im Herbstsemester an der Universität Zürich zu Gast sein und den Schwerpunkt Serialität mitgestalten wird.

 

Vergangene Veranstaltungen

Carolyne Larrington: Fimbulvetr is Coming: Old Norse Myth, Viking Culture and the Medievalism in Game of Thrones, 1.03.2017, Deutsches Seminar, Zürich, Raum SOD-101, 18.15 Uhr

Mark Sandberg: „Spoiled! Traumatic Time Structures in Recent American Serial Television“, 23.09.2015, Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich, Affolternstrasse 56 (AFL E-019), 16.15-17.45 Uhr.

Daniel Müller-Nielaba: »Schriftmetaphorik und Medienkritik in ›Game of Thrones‹«, 14.10.2015, Englisches Seminar der Universität Zürich, Plattenstrasse 47, Raum 102, 18.15 bis 20 Uhr.

Ana Sobral: »Seriality in Rap Music«, 04.11.2015, Englisches Seminar der Universität Zürich, Plattenstrasse 47, Raum 102, 18.15 bis 20 Uhr.

Mark Sandberg: »›An Unusual Attention to Detail‹: Design Fetishism in Recent ›Period‹ Serial Television Dramas«, 02.12.2015, Englisches Seminar der Universität Zürich, Plattenstrasse 47, Raum 102, 18.15 bis 20 Uhr.

ZKK:Lecture »Die schönsten Bahnstrecken Deutschlands« von Rembert Hüser, 7.12.2015, Englisches Seminar der Universität Zürich, Plattenstrasse 47, Raum 102, 18.15 bis 20 Uhr.

ZKK:Buchpräsentation »Mad Men, Tod und der Amerikanische Traum« von Elisabeth Bronfen, im Gespräch mit Johannes Binotto, 14.12.2015, Cabaret Voltaire, Spiegelgasse 1, 8001 Zürich,
19 Uhr.

Publikationen

Elisabeth Bronfen: Mad Men. »What you call ›love‹ was invented by guys like me. To sell Nylons.« (Don Draper), Zürich, Berlin: Diaphanes 2015, 112 Seiten, Broschur, ISBN 978-3-03734-486-6. Erscheint am 7.10.2015.